Computer & Musik


Computer und Musik - da wittert so mancher zunächst Ungemach: Datenreduzierte MP3-Dateien und HF-verseuchte Billig-Soundkarten sind beim Musikhören via PC noch immer weit verbreiteter Usus.
Es geht aber auch anders: In verlustfreien Datenformaten wie z.B. Apple-Lossless "gerippte" CDs kann man sich im hoch aufgelösten 24bit/96kHz-Modus via Lindemann's DDC in gut klingende DA-Wandler holen - sauber und frei von den Ausleseartefakten optischer Laufwerke.
Verwendet man dafür auch noch die Rechner aus dem Hause Apple (z.B. den bildschönen i-Mac) und einen Wandler wie den des 820 S oder 825, ist das Ergebnis über jeden Zweifel erhaben.

Nicht empfehlenswert ist es, sich ein Pseudo-HiFi-Gerät zu kaufen, das als "Audio-Streamer" betitelt in Wahrheit nichts anderes als ein teuer verpackter Billigcomputer ist.

Wer schon mal versucht hat, mehr als ein paar CDs mit Hilfe der vergleichsweise winzigen und unübersichtlichen Displays dieser Geräte nach dem Rippen einfach nur wieder zu finden, der weiß, was das heißt.
Zudem ist die Idee, die Musikdaten über ein x Meter langes LAN-Kabel in eher bescheidener Qualität in den Wandler zu holen, auch nicht besonders gut: Die Klangunterschiede zwischen - kurzen - USB-Kabeln sprechen Bände.
Auch die Kostenfrage hat eine eindeutige Antwort: Schon mit Lindemanns kleinem Wandler für unter 700,-- € und einem Mac Mini für ähnliches Geld hat man eine komplette Abspieleinheit auf (fast) höchstem Niveau - erst der Wandler des 825 toppt das noch einmal.
Für alle Software-Updates ist dann der Rechnerlieferant zuständig, bei einem Umstieg auf einen anderen Rechner lassen sich die Daten bequem portieren.

Was braucht man also?



Im Detail:


Optimale Streaming-Lösung

Computer - schließlich heisst es "EDV"



HiFi-Peripherie - ohne Schnittstellen geht nichts



Kabel - verbinden



Software - rippt, verwaltet & gibt aus




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